ANTIHOMOTOXISCHE THERAPIE (Homöosiniatrie)

 

Bereits in den 50er Jahren wurden Zusammenhänge zwischen Überlastung und der Krankheitsentstehung mit Beschwerden am Bewegungsapparat erkannt, und daraus die Homotoxikologie entwickelt.

Im Rahmen der Ganzheitsmedizin und unter Einfluss der Kenntnisse der Akupunktur hat der französische Akupunkturarzt De La Fuye die antihomotoxische Therapie und die Akupunktur kombiniert, so dass daraus die sog. Homöosiniatrie entstanden ist.

Homöosiniatrie ist eine Methode, in der mit homöopathischen Mitteln nach den Gesichtspunkten der Ganzheitsmedizin Funktionsstörungen und Schmerzzustände des menschlichen Körpers erfolgreich behandelt werden kann.